So groß, wie du möchtest – Cloud Computing aus der Sicht von Kindern

Sehr schön gemachtes Video von Accenture, gefunden bei ReadWriteWeb. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob das alles nicht nur alter Wein in neuen Schläuchen ist (erinnert sich noch jemand an die ganze Mainfraime/Terminal-Geschichte?), aber in einem haben Sie voll und ganz Recht: die Kinder von heute wachsen mit einem derartigen Selbstverständnis in Bezug auf das Interent und die damit verbundenen Technologien auf, dass es für beinahe jedes Unternehmen in jeder Branche unumgänglich ist, sich zumindest mal mit diesen Themen auseinanderzusetzen.

Die Zukunft bleibt spannend!

Web 2.0 vs. Social Media?

Erging es Ihnen ähnlich? Zum Thema Marketing im Internet hörte ich in diesem Jahr vor allem zwei Schlagworte: Web 2.0 und Social Media.

Was unterscheidet diese beiden Begriffe eigentlich voneinander und was verbindet sie?

Inhaltliche Überschneidungen machen die Erklärung gar nicht so einfach. Der Begriff Web 2.0, so 2003 in den USA aus der Taufe gehoben, begleitet uns ja schon seit Längerem. Zunächst mehr als stylischer Modebegriff  für eine neue Generation von Internet-Usern benutzt,  beschreibt er eigentlich die veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets. Man sieht also den Weg von statischen HTML-Seiten zu interaktiven und kollaborativen Elementen des Internets.

Aha, aber nun kommt der Begriff Social Media ins Spiel, der umgangssprachlich auch als Synonym für Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaft (wie Facebook, Twitter u. a.) verstanden wird. Genau genommen sind es Internetanwendungen, die es, aufbauend auf das Web 2.0, den Nutzern erlauben, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte allein oder mit anderen zusammen zu gestalten. Dieser Begriff löst das Schlagwort Web 2.0 zunehmend ab.

Indem ich diese Zeilen also schreibe, veröffentliche und Sie vielleicht Ihren Kommentar dazu abgeben, bewegen wir uns in einem angewandten Bereich der Social Media. Diese Entwicklungen vor allem im Bereich des Social Media Marketing zu beobachten, die Icons von Facebook und Co. auf den Unternehmensseiten wie Pilze aus dem Boden schiessen zu sehen, wird 2011 eine spannende Angelegenheit, die wir als KONZEPT 4 aktiv zum Nutzen unserer Kunden begleiten und mitgestalten wollen.

Kurze Empfehlung zum Schluß: Schauen Sie doch einfach mal auf Youtube zum Thema Social Media vorbei.  Dort finden Sie interessante Kurzfilme.

Affiliate Marketing – Partnerprogramme im Internet

Weihnachten ist zum Greifen nah, das Ende des Jahres in Sicht. Es herrscht gewissermaßen Ausnahmezustand, den wir zum größten Teil Jahr für Jahr genießen. Weihnachtsgeschenke werden gekauft, Plätzchen gebacken und alles ist festlich geschmückt. Gut, ein wesentlicher Unterschied ist allerdings die Art des Geschenkeshoppings. Früher ist man im Schnee durch die Stadt geschlendert, hat sich durch volle Geschäfte gedrängt und über lange Schlangen an der Kasse geärgert. Heute ist Onlineshopping angesagt. Was auch immer man sucht, findet man mittlerweile bequem übers Internet.

Nun gut, aber was hat das jetzt mit „Affiliate Marketing“ zutun?

Affiliate Marketing – nicht zu vergleichen mit Bannerwerbung – ist eine sehr effiziente Art von kooperativem Marketing und Vertrieb über das Internet. Und das ohne Kostenrisiko, denn bezahlt wird nur, wenn der „Affiliate“ (Werbepartner) auch etwas verkauft. Das sogenannte Affiliate Marketing oder auch Partnerprogramm zwischen Shopbetreiber und Werbepartner funktioniert so:

Werden Webseitenbesucher im Affiliate-Netzwerk zu Ihren Kunden, erhält der beteiligte Partner eine vorher festgelegte Provision. Die Konditionen bestimmen Sie!

Wichtig hierbei: Die Qualität und Darstellung spielt eine wichtige Rolle. Je ansprechender, desto größer natürlich auch die Besucherzahl. Gerade in der Weihnachtszeit lassen sich Webseiten wunderbar schmücken und gestalten, um möglichst viele potenzielle Käufer zu generieren.

10 Tipps für erfolgreiches Affiliate Marketing können Sie hier nachlesen.

In diesem Sinne, auf auf ins Netz, die letzten Geschenke kaufen und sich auf die schöne Weihnachtszeit freuen..;)

Virales Marketing – oder auch digitale Mund-zu-Mund Propaganda

Gerade kleinere Unternehmen kämpfen oftmals gegen die Masse. Dabei kommt es nicht zwingend auf die Größe einer Kampagne oder Strategie an, sondern vielmehr darauf, wie man den Kunden erreicht. Effizient geschieht dies über Emotionen und charakteristischen Ideen, die ankommen und wirken sollen.
Werbung, die viel verspricht und doch nichts hält, gibt es genug.

Da trifft es die bekannte Aussage „Weniger ist mehr“ beziehungsweise “Less is more” im englischen Original, auf den Punkt. Das Problem ist doch in den heutigen Weiten des Mediendschungels, dass Werbung immer mehr nervt, statt zu interessieren.
Dafür gibt es zig Beispiele. Wichtig dabei ist also, zu unterhalten, konstruktiv zu stören, zu überraschen, zu irritieren, Denkmuster zu brechen sowie Interaktionen herzustellen. Eine Herausforderung für unser Gehirn, ohne zu überfordern.

Indem wir Menschen dazu bewegen, bestimmte Botschaften selbst oder durch diverse Methoden weiterzutragen, entsteht der virale Effekt. Ein Virus im positiven Sinne, quasi.

Eine der erfolgreichsten Kampagnen viralen Marketings im Jahr 2009 war das YouTube-Video “JK Wedding Entrance Dance”, mit dem für den Titel “Forever” von Chris Brown geworben wurde. Es zählt zu den meistbetrachteten YouTube-Videos 2009. Quelle: Wikipedia.de
Weitere Beispiele, Formen, Voraussetzungen etc. können Sie unter anderem auf (http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing) nachlesen.