KidsVerbraucherAnalyse – digital Natives lesen immer mehr

Bild von KindZu Zeiten der Digital Natives ist es kaum vorstellbar, dass Kinder noch gerne Zeitschriften lesen oder in Büchern schmökern. Doch laut der aktuellen KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) des Egmont Ehapa Verlag interessieren sich selbst ganz junge Kinder zwar immer mehr für Games, Computer und Internet, aber auch für das Lesen können sie sich weiterhin begeistern. Weiterlesen

Stolz dabei gewesen zu sein: Beim White IT Golf Cup 2011 waren die Kinder Sieger

Als ich am Montag vor einer Woche nach dekorativen Pokalen für den White IT Golf Cup im Internet recherchierte, regnete es in Strömen und die Temperaturen waren fast herbstlich. Doch am Montag sah auch der Wettergott den Nutzen des Turniers für die gute Sache ein: Der Himmel war blau mit einigen Schäfchenwolken.Anika Gelenkirchen im Golfcart

White IT ist ein Bündnis gegen Kindesmissbrauch und dessen Darstellung vor allem in der digitalen Welt. Das Bündnis wurde, auf Initiative des niedersächsischen Innenministers Uwe Schünemann, im November 2009 in Berlin gegründet.  Der zugehörige Verein White IT Supporters entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport Maßnahmen gegen Kinderpornografie im Internet. Mit verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen wird für die Bündnisarbeit geworben und gesammelt.

Am Montag, 22. August 2011, war es wieder so weit: Das Benefiz-Golfturnier zugunsten von White IT fand im Golfclub Weserbergland in Polle bei Holzminden statt. Alle Einnahmen des Golf Cups, wie Greenfees und Sponsorengelder, gehen zu 100 Prozent an den Verein „White IT Supporters“. Weiterlesen

Web 2.0 vs. klassischer Journalismus – Wer ist der Gewinner?

Web 2.0 vs. JournalismusDie digitalen Medien verändern die Welt. Und ein bisschen kann man sie vielleicht auch mit der Erfindung des Buchdrucks vergleichen. Dieser hat die damalige Welt genauso verändert, zur Aufklärung beigetragen und unsere heutigen Zivilisation und Kultur geprägt. Nur die Veränderung, die der Buchdruck herbeigeführt hat, geht gerade mit der Entwicklung der digitalen Medien noch weiter. Twitter und Facebook boomen derzeit – man kann sich die Kommunikation ohne diese beiden Medien fast gar nicht mehr vorstellen. Eine entscheidende Rolle haben sie auch bei den arabischen Revolutionen gespielt, getragen von der so genannten Facebook-Generation.

Daran erkennt man die Chancen, die in der digitalen Welt stecken. Es geht ja sogar soweit, dass ganze Systeme, die undemokratisch sind, gestürzt werden – durch starke Mithilfe der neuen technischen Möglichkeiten. Im Grunde genommen, sind die Bürger selbst fast als Journalisten im Netz tätig, übernehmen in ähnlicher Weise die Aufgabe der unabhängigen Meinungsbildung der klassischen Journalisten. Eins zu null für das Web 2.0.

Vertreiben die “Bürgerreporter” also die klassischen Journalisten aus ihrer Position der vierten Staatsgewalt? Weiterlesen

Verbrauchertrends 2011 – ausschlaggebend für jeden?

KONZEPT 4 Blog VerbrauchertrendsNachdem mehr als die Hälfte des Jahres 2011 bereits um ist, fragen wir uns doch einmal: Was war eigentlich bis jetzt bei den Verbrauchern im Trend? Und was erwartet uns noch bis zum Ende des Jahres an Modeerscheinungen?

Eines der führenden Trendforschungsunternehmen trendwatching.com findet dazu immer wieder die neusten Entdeckungen, aktuelle Verbrauchertrends und natürlich auch damit verbundene Geschäftsideen heraus und veröffentlicht diese. Publiziert wird dafür ein monatlicher Trendnewsletter, der an mehr als 160.000 Geschäftsleute in über 180 Ländern gesendet wird.

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Wichtig für Verbraucher scheinen unter anderem spontane Freundlichkeiten bzw. Aufmerksamkeiten der Unternehmen zu sein. Das Kosmetikunternehmen Biotherm ist zum Beispiel schon auf diesen Trend aufmerksam geworden. Es sucht nun bei Twitter gezielt nach gestressten, müden oder traurigen Usern und bietet ihnen kostenlose Produktproben an.

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Ein weiterer Trend dieses Jahres nennt sich laut Trendwatching geplante Spontanität. In der heutigen Zeit ist man – dank Smartphones – nicht mehr daran gewöhnt, konkrete Pläne zu machen und sich an diese dann auch zu halten. An diesem Trend anknüpfend haben sich nun mobile Dienste entwickelt, die einem planlosen Nutzer erlauben, sich spontan mit Freunden, Kollegen oder Familienangehörigen zu treffen. Dazu haben sie sich bei einem solchen Dienst angemeldet, geben permanent ihren Aufenthaltsort bekannt und erfahren, welche ihrer Bekannten sich gerade in der Nähe befindet.

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