Internet verändert – auch die Öffentlichkeitsarbeit

Das Internet hat die Kommunikation der Menschen verändert. An diese Änderung der Verständigung und Kontaktaufnahme der Bevölkerung sollte sich ebenfalls die Öffentlichkeitsarbeit der verschiedensten Unternehmen anpassen: Ein neues Feld entsteht – die Online-PR ist geboren.

Dieser neue Bereich der Public Relations impliziert demnach, dass die klassische Pressearbeit sich an die Gegebenheiten anpasst und Pressemitteilungen nun auch Online veröffentlicht werden. So fällt zwar der Journalist als Gatekeeper weg, doch für Unternehmen bietet sich ein klarer Vorteil: Die Presseinformation kann so potentielle Kunden direkt erreichen und wird von keiner Redaktion mehr an das jeweilige Medium angepasst beziehungsweise umgeändert. Die sonst zur Öffentlichkeitsarbeit zählende Presseinformation wird zum Marketinginstrument für die Kundenakquise. Weiterlesen

Erster im Ranking – Suchmaschinen-Optimierung zur Kundenakquise

Jeder möchte am liebsten der Erste sein – im Sport, im Marktwettbewerb und eben auch in den Rankings verschiedenster Suchmaschinen.
Doch um die Unternehmenswebsites bei Anbietern wie google, yahoo oder bing ganz nach vorne in den Auflistungen zu bekommen, müssen diese ganz gezielt nach den Anforderungen des Webs aufgebaut beziehungsweise programmiert werden. Wenn dies nicht von Anfang an durchgeführt wurde, hilft hierbei die Suchmaschinenoptimierung, auch SEO genannt (Search Engine Optimization). Sie kann dabei helfen, dass Ihre Homepage Stück für Stück an die erste Stelle im Ranking rücken. Weiterlesen

Social Media Nutzung der Mitarbeiter? Ja, aber bitte im Rahmen der Guidelines!

Viele deutsche Unternehmen nutzen die Social Media bereits, um ihre Marketing- oder PR Kampagnen zu unterstützen und diese im Internet zu platzieren. Dabei geht es den Konzernen oftmals um den Dialog mit ihren Kunden, ja gar um den direkten Kontakt mit den Konsumenten über ein soziales Netzwerk. Dennoch sollte man als Firma auch beachten, dass die Mitarbeiter sich auch privat im Web 2.0 herumtreiben, Posts auf Faceboook oder Tweets bei Twitter veröffentlichen. Teilweise können Äußerungen jeder Art des Mitarbeiters mit dem Unternehmen in Verbindung gebracht werden – auch wenn sie in keinem direkten Zusammenhang stehen.

Um dabei etwaige Missverständnisse zu vermeiden, helfen Social Media Guidelines weiter. Sie können als Leitlinie im Unternehmen dienen, die hilft, die Benutzung von Social Media durch die Mitarbeiter zu ordnen beziehungsweise zu regulieren. Bevor man seinen Mitarbeitern solche Richtlinien vorstellt, könnte man als Konzern vorab in einem Workshop über die Social Media im Allgemeinen und die damit verbundenen Chancen und Risiken aufklären – somit eine kommunikative Brücke zu den Leitlinien schaffen. Weiterlesen

Licht im Online-Nebel: Reichweiten von Online-Zeitungen jetzt messbar

Blog Konzept 4 Onlinezeitung ReichweiteEiner Verbraucheranalyse sei Dank: Ab sofort können auf Grund einer von der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft initiierten Studie sowohl Print- als auch Onlinereichweiten verschiedenster regionaler Abo-Zeitungen dargestellt werden. So können nicht nur Agenturen, sondern auch Unternehmen besser den jeweiligen Medieneinsatz planen. Doch der eigentliche Clou der Analyse: Es wird in Zukunft möglich sein, die gesamte Reichweite der regionalen Zeitungen in Nettoform abzubilden. Somit ist allen Werbekunden des jeweiligen Mediums dabei geholfen, ein integriertes Marketing nicht nur anzustreben, sondern ebenfalls umsetzen zu können und auch die anschließenden Analysen werden so unterstützt. Für Werbeagenturen und werbende Unternehmen ist es daher angenehm zu wissen, dass die jeweiligen regionalen Abo-Zeitungen ihre bewährte Qualität im Printbereich, jetzt auch in ähnlich authentischer Art und Weise für den Onlinebereich belegen können. Man kann so nachweisbar in der Zeitung gesehen werden, ganz gleich auf welchem technischen Weg. Weiterlesen