Social Seating mit Facebook-Profil

Social SeatingStellen Sie sich einmal vor, Sie sind gerade am Flughafen und möchten für einen Flug einchecken. Egal ob Sie geschäftlich oder privat unterwegs sind: Die nette Dame hinter dem Schalter wird Sie fragen, ob sie lieber am Gang oder am Fenster sitzen möchten und bei einem längeren Flug vielleicht sogar welches der zwei möglichen Mittagessen Sie gerne zu sich nehmen möchten.

Wenn Sie allerdings mit der Fluggesellschaft KLM fliegen, dann kommt seit Anfang 2012 noch eine weitere Frage auf Sie zu: „Möchten Sie ihr Facebook- oder LinkedIn-Profil angeben?“. Denn seit kurzem hat die Airline das sogenannte Social Seating eingeführt. Weiterlesen

Deutscher Kommunikationskodex veröffentlicht!

Kommunikations-CodexNach Jahren der eigenen Verantwortung für das berufliche Handeln ist es nun soweit: Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat erstmals einen Entwurf für einen Deutschen Kommunikationskodex veröffentlicht.

Der Kodex soll als ein Organ der freiwilligen Selbstkontrolle einen Rahmen schaffen, an dem man sein Verhalten bezüglich seines beruflichen Handelns orientieren kann. Doch nicht nur die dienstlichen Vorgehensweisen sollen durch diese normativen Leitlinien in geordnete Bahnen gelenkt werden, auch das gesamte Berufsfeld der Kommunikationsbranche beziehungsweise Public Relations soll der Gesellschaft gegenüber legitimiert werden. Weiterlesen

Was ist ein Twitter-Follower wert?

Twitter FollowerViele Mitarbeiter sind heutzutage auch während ihrer Arbeitszeit in den Social Media unterwegs. Und das nicht nur privat, sondern aktiv für ihren Arbeitgeber. Entweder bloggen, twittern oder posten sie freiwillig oder sind ausdrücklich von ihren Vorgesetzen dazu aufgefordert. Es entsteht sogar momentan ein neues Berufsbild: Der sogenannte Social Media Manager, der überspitzt gesagt den ganzen Tag nichts anderes macht als in den sozialen Netzwerken zu surfen. Weiterlesen

Aus der Sicht des Anderen!

PerspektivwechselUnternehmen müssen auf die Ansprüche verschiedener Gruppen reagieren. Diese so genannten Anspruchsgruppen können die Organisation des Unternehmens beeinflussen und somit sowohl direkten als auch indirekten Schaden anrichten. Aber auch das Unternehmen hat Einfluss auf die Anspruchsgruppen und deren Handlungen, sodass eine wechselseitige Beziehung entsteht, in der beide Seiten legitime Ansprüche stellen können. Weiterlesen