Controlling der Social Media wichtig!

Social Media ControllingWenn man in Dinge investiert, fragt man sich nach einer gewissen Zeit natürlich: Hat mein finanzieller Einsatz sich überhaupt gelohnt? Welchen Mehrwert habe ich jetzt von meiner Investition und wie hätte es ohne diese ausgesehen? Wäre ich genauso erfolgreich geworden?

Um solche Erfolge messen zu können, werden vorbildlicher Weise Kennzahlen angelegt, mit denen die Zielerreichung gemessen werden kann. Diese Leistungsüberprüfung kann man auch auf den erfolgreichen Einsatz von Social Media übertragen: Für viele Unternehmen sind hier die Zahlen der Likes und Follower eines der wichtigsten Kriterien, um die Investitionen in die neuen Medien zu rechtfertigen. Eine hohe Anzahl von Fans sei dann auf eine erfolgreiche Kommunikation zurückzuführen. Dieses ergab der diesjährige Social Media Trendmonitor. News Aktuell hat zusammen mit Faktenkontor bei der Befragung 2012 auf die Meinung von etwa 3000 Pressesprechern bzw. Mitarbeitern aus Agenturen und Unternehmen gesetzt. Auch Journalisten wurden zu ihrer Einschätzung bzgl. der Social Media befragt. Weiterlesen

Ethik in der Kommunikation

Ethik in der KommunikationGenau eine Woche ist es mittlerweile her, dass in Berlin diskutiert wurde. Nein, dieses Mal geht es nicht um die Streitereien der Abgeordneten im Bundestag, sondern um die Diskussion bezogen auf den deutschen Kommunikationskodex. Bislang gab es keinen spezifischen Kodex für die Kommunikationstätigkeiten innerhalb der Bundesrepublik – der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) wollte dieses nun ändern. Die internationalen Richtlinien, wie der Code d’Athènes oder der Code de Lisbonne, sind jedem geläufig. Ebenfalls existieren schon lange die Sieben Selbstverpflichtungen der Deutschen Public Relations Gesellschaft. Doch sind all diese von vielen anderen Verbänden entwickelt worden. Eine einheitliche Richtlinie von allen deutschsprachigen PR-Verbänden existiert bislang noch nicht. Weiterlesen

Social Media im Mittelstand

Social Media im MittelstandWie in vielen unserer Posts bereits erwähnt, wird der Einsatz von Social Media im unternehmerischen Kontext immer relevanter. Das Internet ist eines der wichtigsten Medien für die Deutschen – man schreibt sich beispielsweise lieber eine schnelle Instant Message statt zu telefonieren. Es wird sogar zu einer der zentralsten Anlaufstellen, wenn es um Information und Meinungsaustausch geht.

Um Kunden auf Dienstleistungen oder Produkte aufmerksam zu machen, ist es somit unabdingbar sich auch im Internet angemessen zu präsentieren. Sich in den sozialen Netzwerken mit dem Firmenprofil zu zeigen ist wichtig, um Zielgruppen ansprechen und einen Dialog mit ihnen führen zu können. Denn in diesem unmittelbaren Austausch können Anliegen der Kunden schnell geklärt und Vorschläge der Stakeholder schnell mit in das eigene unternehmerische Konzept eingearbeitet werden. Das ist besonders interessant für die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs). Dadurch wird das Vertrauen auch in eher kleine Unternehmen gestärkt und die verschiedenen User der Social Media nur durch ein paar Klicks und Kommentare stärker an das Unternehmen gebunden. Auch potentielle Arbeitnehmer können so schneller auf die verschiedenen KMUs aufmerksam werden – Fachkräfte können schnell rekrutiert werden. Weiterlesen

Word-of-Mouth – einfach unverzichtbar!

Word-of-MouthMundpropaganda – ein Wort, das auf den ersten Blick ein wenig unheimlich klingen mag. Doch was genau ist dieses Word-of-Mouth überhaupt?

Schauen wir doch einmal in ein Lexikon: Es geht dabei scheinbar um das mündliche Weitersagen oder auch Weiterempfehlen. In Bezug auf das Marketing handelt es sich um die Empfehlung von Marken, Produkten oder auch Dienstleistungen. Wahrscheinlich ist dieses nicht nur die älteste Form der Werbung, sondern auch die ehrlichste – denn: Was uns gefällt oder auch nicht, sagen wir genau so unserer Familie und unseren Freunden weiter. Wir wollen sie ja schließlich vor einem Fehlkauf oder einer Enttäuschung in Bezug auf eine in Anspruch genommene Dienstleistung bewahren. Es ist ebenfalls bewiesen, dass wir Menschen eher den Personen glauben, denen wir auch vertrauen – also Familie und Freunden. Weiterlesen